Sofagespräche - Frequently Asked Questions


Fotosession mit offener Ausgang - wir werden sehen, was entsteht.


Den Unterschied zwischen einem Foto von einem Menschen und dem Porträt über einen Menschen ist das, was ich in meinen Arbeiten herausarbeiten möchte. Ich möchte nicht einfach ein Bild von Dir machen. Ich möchte Dich auf meinen Bildern so zeigen wie Du bist. Authentisch, natürlich, sexy, verrucht, egal wie. Die Hauptsache ist, Du bist wie Du bist. Ungekünstelt, offen und entspannt, mit all Deinen Stärken und Schwächen, Stimmungen und Emotionen.

Kurzbeschreibung


Die Idee hinter meinen Sofagesprächen ist, dass Du bereit bist, Deine Dich schützende Rüstung abzulegen. Mit jedem abgelegten Stück zeigst Du Dich auf der einen Seite verletzlicher, auf der anderen Seite erfährst mehr Vertrauen und gewinnst an Stärke.





(Meine Fotoecke, das grüne Sofa und ich - Januar 2020)

Langbeschreibung


Das Sofagespräch besteht aus mehren Teilen. Im ersten Teil versuchen wir Vertauen zueinander aufzubauen. Du machst es Dir auf dem Sofa bequem und meine Kamera hält Deine Bewegungen, deine "Posen" auf dem Sofa fest. Mit jedem Outfit wächst unser Vertrauen zueinander, so dass die Bilder immer offener werden können. Sind wir beim ersten Outfit noch im Aufnahmebereich Porträt, bewegen wir uns am Ende, beim lezten Outfit, auf den Aufnahmebereich Akt zu. Je Outfit lassen wir uns hierzu ungefähr 30 Minuten Zeit. In dieser Phase können wir das Sofa auch gerne gegen einen Stuhl oder einen Hocker eintauschen oder Du setzt Dich ganz einfach auf den Fußbdoden.

In dieser ersten Phase greife ich selten in den Ablauf ein. Du bestimmst im Wesentlichen allein was Du machst und wann Du bereit bist Haut zu zeigen. Natürlich gebe ich auch gern Hinweise oder Ideen dazu, die Du dann umsetzten kannst, wenn Du möchtest. Ich lasse Dich auf keinen Fall allein.

Schwarz und Weiß sind die neuen Farben

Mit jedem Outfit vom Sofa möchte ich gern noch einige SW-Bilder von Dir machen. Bilder in schwarz und weiß und Spiel mit Schärfe und Unschärfe. Vielleicht Detailaufnahmen, voller Phantasie, emotional und geheimnisvoll. Wir arbeiten hierbei mit Musik, Du darfst Dich nach der Musik bewegen, tanzen oder einfach nur still lauschen.

Nach einer kurzen Pause startet und endet die zweite Phase mit einem Porträtbild von Dir.

In der dritten Phase, am Ende der Session möchte ich Dir gerne einige Lieder vorspielen. Du stehst oder sitzt auf dem Boden oder auf einem Kissen. Du bewegst Dich wieder zur Musik. Du versuchst mich als Fotografen zu vergessen. Du schließt, wenn Du magst, Deine Augen und darfst Dich ganz der Musik hingeben. Du spürst Deine Emotionen und lässt dich fallen. Ich stelle die Kamera auf lautlos, damit ich Dich nicht störe. Mit dem letzten Takt der Musik kommst Du langsam zurück in die Realität.

Bezahlung


Wir arbeiten auf TfP-Basis zusammen. TfP bedeutet time for prints. Die Bezeichnung time for prints steht in der Fotografie für eine Vereinbarung zwischen einem Fotomodell und einem Fotografen, bei der das Modell nicht mit einer Gage, sondern mit den Resultaten der Fotoaufnahmen für seine Dienste entlohnt wird. Ebenso erhält der Fotograf kein Honorar, da das Model ihre/seine Zeit zur Verfügung stellt. Fahrt- und Verpflegungskosten werden jeweils selbst getragen.

Art der Aufnahmen


Porträt bis Akt. Siehe hierzu auch die FAQ Teil II.

Häufig gestellte Fragen - Teil I


Warum machst Du das?

Ich brenne für die Fotografie von Menschen, ich brenne dafür, provozierende, erotische, verrückte und außergewöhnliche Bilder zu machen, ich brenne dafür, einfach "andere" Bilder zu knipsen.

Die Sofagespräche sind ein Prozess, der damit beginnt, dass wir uns fremd sind und damit endet, dass wir Vertrauen zueinander aufgebaut haben. Diesen Prozess mitzuerleben, ist für mich ein großes Geschenk.

Was passiert mit den Bildern?

Ich stelle alle oder nur ein Teil der bearbeiteten Bilder auf meiner eigenen Homepage, auf Instagram, Facebook und/oder anderen sozialen Netzwerken aus, vielleicht schreibe ich auch ein Buch, in dem diese Bilder abgebildet werden oder ich reiche die Bilder zu Wettbewerben ein. Die Bilder dienen der Eigendarstellung des Fotografen als Fotograf und Künstler und der Eigendarstellung des Models. Die porträtierte Person bekommt Kopien aller bearbeiteten Bilder, einmal in der Originalgrösse und einmal reduziert für eine Nutzung im Internet.

Wird mein Name bei der Veröffentlichung genannt?

Du kannst entscheiden, ob Dein Name genannt und eine Verlinkung mit Deinem IG-Account erfolgen soll. Du kannst auch entscheiden, dass Deinem Bilder unter Deinem Künsternamen veröffentlicht werden dürfen oder Du entscheidest Dich, dass weder Dein Name noch eine Verlinkung Deines IG-Accounts erfolgen soll. Alles ist möglich.

Wer entscheidet, welche Bilder genutzt werden?

Ich, manchmal bitte ich auch meine Frau um ihre Meinung. Wenn während einer Session tausend Bilder entstehen, wähle ich die aus meiner Sicht besten 100 Bilder aus, lasse sie zwei Tage liegen und sortiere anschließend noch einmal, bis am Ende nur noch zehn bis zwanzig Fotos übrig bleiben. Diese Bilder bearbeite ich, jedes einzelne individuell.

Gibt es Altersbeschränkungen?

Wenn Du rechtlich dazu in der Lage bist einen Shootingvertrag abzuschließen, bist Du weder zu jung, noch zu alt für dieses Projekt.

Von wem sind die Texte unter manchen Bildern?

Wenn Du damit einverstanden bist, führe ich vor und/oder nach dem Shooting ein kleines Interview mit Dir. Teile aus dem Interview werden zu einzelnen Bildern veröffentlicht. Manchmal füge ich auch einfach nur meine eigenen Gedanken hinzu, die nichts mit der Session zu tun haben müssen.

Wie läuft so eine Session ab?

Vorab: Der jetzt gleich beschriebene Fahrplan ist eine Idee, die sich schon sehr häufig bewährt hat. Der Fahrplan ist aber kein Dogma. Wenn Du oder ich meinen, ein anderer Weg macht mehr Sinn, gehen wir einen anderen Weg.

Als erstes müssen wir beide ankommen. Wenn Du möchtest, gibt es ein Glas Sekt oder ähnliches, gern auch Kaffe, Tee, Wasser und was ich so alles da habe. Wir sprechen noch einmal kurz über die Vereinbarungen aus dem Vorgespräch, wir reden noch einmal kurz über die Rollen, in die Du schlüpfen möchtest und Du zeigst mir Dein mitgebrachtes Outfit, damit wir gemeinsam entscheiden, womit wir starten.

Dann mache ich ein paar Probefotos, um das Licht richtig einzustellen und um meine eigene Nervosität abzubauen. Ja, natürlich habe ich Lampenfieber, wenn ich Fehler mache, gibt es am Ende keine brauchbaren Bilder ...

Phase 1
Ist alles soweit eingerichtet, machst Du es Dir gemütlich und ich wähle eine Position, aus der ich die Bilder "knipsen" kann. Dann fangen wir mit der ersten Phase des Sofagespräches an.

Mit jedem Outfit wächst unser Vertrauen zueinander, so dass die Bilder immer offener werden können. Je Outfit lassen wir uns hierzu ungefähr 30 Minuten Zeit. Wenn Du möchtest, tauschen wir das Sofa gegen einen Stuhl ein oder Du setzt Dich ganz einfach auf den Fußbdoden. Mir ist wichtig, dass wir nichts überstürzen, dass Du Dich wohl fühlst.

In dieser ersten Phase greife ich ganz selten in den Ablauf ein. Du bestimmst im Wesentlichen allein was Du machst. Natürlich gebe ich auch gern Hinweise oder Ideen dazu, die Du dann umsetzten kannst.

Vor jedem Outfitwechsel möchte ich gern noch einige SW-Bilder von Dir machen. Bilder in schwarz und weiß und Spiel mit Schärfe und Unschärfe. Vielleicht Detailaufnahmen, voller Phantasie, emotional und geheimnisvoll. Du stehst, tanzt und bewegst Dich zur Musik, Du bist einfach Du selbst, achtest nicht auf mich, gibtst Dich der Musik hin.

Phase 2
In der zweiten Phase passiert nicht viel. Ich mache ein Porträtfoto von Dir.

Phase 3
Listen to the music - Emotionen in schwarz und weiß

Du darfst ein Teil mit auf Deine Bühne nehmen, mehr nicht. Ich Dir gerne einige Lieder vorspielen. Du stehst oder sitzt auf dem Boden oder auf einem Kissen. Du bewegst Dich wieder zur Musik. Du versuchst mich als Fotografen zu vergessen. Du schließt, wenn Du magst, Deine Augen und darfst Dich ganz der Musik hingeben. Du spürst Deine Emotionen und lässt dich fallen. Ich stelle die Kamera auf lautlos, damit ich Dich nicht störe. Mit dem letzten Takt der Musik kommst Du langsam zurück in die Realität.

Die Idee dahinter
Die Idee dieses Projektes ist, dass wir uns zusammensetzen und uns Zeit nehmen. Du führst mit der Kamera ein "Gespräch", zeigst ihr Deine Emotionen, probierst Dich aus, suchst den Blick nach innen und lässt Dich fallen. Du versuchst nichts zu inszenieren, Du bist so wie Du bist oder wie Du sein möchtest. Vielleicht entstehen am Ende dann vor allem authentische Bilder über Dich, Bilder voller Emotionen. Aber auch dunkle, provozierende Bilder, Fotos, die anders sein werden. Lass es uns ausprobieren.

Welche Zeit muss ich für die Fotosession einplanen?

Zeit ist bei meinen Fotosession ein sehr wichtiger Faktor. Wir nehmen uns Zeit, für ein Gespräch beim Kaffee, für jede Szene und vor allem nehmen wir uns Zeit für Dich, denn es geht während der Fotosession nur um Dich.

Mit viel Zeit während der Fotosession kann zwischen uns ein Klima von Entspannung, Vertrauen und Intimität entstehen, eine wesentliche Voraussetzung für das Entstehen von authentischen und natürlichen Bildern.

Bei meiner Fotosession möchte ich nicht einfach so Bilder von Dir machen. Ich möchte versuchen Fotos über Dich, Fotos von Deiner Stimmung und Deinem Wesen zu machen.

Irgendwann nach ungefähr drei bis neun Stunden ist die Luft draußen. Ich suche ständig meine Kamera, kann kein Objektiv mehr wechseln und weiß nicht mehr, was wir eigentlich machen wollten. Spätestens dann ist Schluss.

Die Fotosession kann immer Wochentags (Montags - Freitags) tagsüber stattfinden. Das Wochende und der Abend sind für meine Frau reserviert :-)

Bearbeitest Du die Bilder?

Ja natürlich. Als erstes erfolgt eine leichte Beautyretusche, dann passe ich die Farben und das Licht meiner jeweiligen Stimmung an. Nur sehr ungern wandel ich die Bilder in schwarz/weiß Fotos um, denn das Leben ist viel zu bunt, um es auf zwei Farben zu reduzieren.

Anders ist es, wenn ich von die Bilder gleich bei der Aufnahme in scharz/weiß gestalte. Vielleicht Detailaufnahmen, voller Phantasie, emotional und geheimnisvoll. Die Bilder würde ich statt der kreativen dritten Phase von Dir machen.

Hast Du schon einmal Feedback von Deinen Models oder zu Deinen Bildern bekommen?

Ja, habe ich. Unter vielen Bildern befindet sich ein kurzer Text, den mir die Betroffenen gesagt oder geschrieben haben. Und dann habe ich auch ganz unaufgefordert ein Lob von verschiedenen Betrachtern der Bilder bekommen, die es auf den Punkt brachten.

Clarissa
"Mir gefallen deine Bilder aus deinem Kunstprojekt sehr. Diese Bilder zeigen Menschen in intimen Situationen, charmant und behutsam eingefangen, obwohl teilweise auf dem ersten Blick sehr wild." - Vielen Dank, Clarissa, dieses Lob bedeutet mir sehr viel.

Franziska S.
"Ich bin echt froh, hier her gekommen zu sein. Und selbst wenn kein Foto dabei herauskommt, es hat wirklich Spaß gemacht. Also ich bin hellauf begeistert, ich bin total happy, gerade."

Franziska K.
"Ich fühle mich anders als am Anfang des Tages und es war auf jeden Fall eine super, super schöne Erfahrung über die ich noch reflektieren werde, wo ich noch viel drüber nachdenken werde, aber natürlich auf positive Art und Weise. Die ich natürlich schön in meinem Erinnerungstagebuch mit einbringen werde."

Nathalie
Doch, würde ich wieder machen. Mit dem Wissen von jetzt ist es sogar noch weniger "Angst einflößend".

Alexa
Ja, auf jeden Fall würde ich es noch einmal machen. In Frankfurt oder in Hamburg, jederzeit gerne wieder.

Sabine
Es gab Höhen und Tiefen innerhalb des Shootings, aber das war eben auch weil, Konzentration fehlte und dann macht man mal eine Pause. Aber es war nie irgendeine Situation, wo ein Druck entstanden ist und es war einfach eine ganz tolle Atmosphäre für mich. Vom Anfang bis zum Schluss. Ich bedanke mich.

Petra
Ja, ich würde es noch einmal machen. Ich würde mir auch keine Gedanken machen, was ich dann für ein Outfit anziehe, ich würde es einfach wieder drauf los machen. Ohne Plan.

Sabine
Mit den Fotos, das ist mega interessant, weil, es ist halt so, dass viele Bilder dabei sind, wo man dann denkt, o.k., da hätte es vielleicht ein besseren Moment gegeben, weil man da vielleicht gerade nicht so perfekt aussieht, wie man sich das bei einem Beautyshooting wünscht. Und meine erste Überlegung dabei ist immer eben so, mich davon frei zu machen, nicht bei einem Beautyshooting zu sein, sondern einfach Emotionen einfangen zu lassen.

Thomas
Du machst echt super fotos! Die normalen Menschen mit ihren ganz normalen Defiziten werden authentisch dargestellt...
Und jeder ist auf seine Weise schoen.

Häufig gestellte Fragen - Teil II


Muss ich mich während der Session ausziehen?

Ein Kollege sagte mir hierzu einmal, wichtig ist, dass der Mensch im Vordergrund steht und die Kleidung sich zurücknimmt.

Kleidung ist für mich wie eine Rüstung oder eine Maske, hinter der Du Dich verstecken kannst und Dich in Sicherheit wähnst. Mein Bestreben ist es, authentische und natürliche Bilder von Dir zu machen. Dazu musst Du Deine Rüstung öffnen und Deine Maske ablegen. Ich möchte nicht Deine Kleidung in den Vordergrund stellen, sondern Dich.

Mit jedem abgelegten Kleidungsstück zeigst Du Dich auf der einen Seite verletzlicher, auf der anderen Seite erfährst mehr Vertrauen und gewinnst an Stärke.

Um aber noch mal auf die Frage zu antworten: Ich finde, bei meinen "Sofagesprächen" gehört das zeigen von Haut mit dazu. Wir werden im Vorgespräch noch einmal darüber reden. Wichtig ist, dass Du nicht zugeknöpfst daherkommst, dass Du zu mehr bereit bist, als ich haben möchte.

Ausziehen bedeutet nicht, dass Du auf jedem Bild alles zeigen sollst. Ich möchte, dass Du Dich im Laufe der Fotosession immer mehr "öffnest", dass Du mit jedem Bild, mit jedem Set oder mit jedem Outfit bereit ist, Dich mehr und mehr zu zeigen, Deine Kleidung immer mehr in den Hintergrund stellst.

Mit jedem Outfitwechsel sollte Deine Kleidung an Bedeutung verlieren und das zeigen von Haut sollte Dir immer weniger ausmachen. Und das ist wichtig für mich: "Es sollte Dir weniger ausmachen." Spätestens beim letzten Outfit solltest Du dazu bereit sein, Dich von den letzten Hüllen zu befreien. Wieviel wir von Deiner Bereitschaft für die Bilder nutzen, entscheiden wir beide.

Das gleiche gilt auch für meine schwarz/weiß Fotos, die wir mit jedem Deiner Outfits also Porträtfotos von Dir machen.

Zusammenfassend noch einmal in Kurzform: Akt oder ausziehen bedeutet bei mir nicht immer nackt.

Welche Outfits passen für die Fotosession?

Ich habe schon öfters davon gehört. Du stehst vor Deinem Kleiderschrank und weißt nicht was Du anziehen sollst. Und dann noch diese Fotosession.

Bringe die Outfits mit, das Du gerne anziehst. Bringe die Outfits mit, Die Du auch ausziehen kannst. Bringe die Outfits mit, in denen Du Dich offen zeigen kannst. Bringe lieber ein Outfit mehr mit, als eines zu wenig. Bringe das Outfit mit, was Du auch zuhause anziehst, wenn Du es Dir nach dem Duschen noch eine halbe Stunde auf dem Sofa gemütlich machen möchtest, vielleicht ein XXXXL-T-Shirt und dicke Stricksocken.

Wenn Dir das alles viel zu unkonkret ist, schau zur Not mal in diese Sammlung von Outfits, vielleicht hilft Dir das bei Deiner Entscheidung.

Steht das zeigen von Haut im Vordergrund?

Nein, wer meine Bilder kennt, weiß, dass ich nackte Haut nicht in den Vordergrund stelle, sie soll eher unbeabsichtigt und ungezwungen erscheinen und stellt mehr eine natürliche Beigabe zum angestrebten Gesamtkunstwerk dar.

Was passiert, wenn ich keine Haut zeigen mag?

Lass uns hierzu klare Vereinbarungen treffen. Wenn Du keinen Haut zeigen magst, machen wir eben andere Bilder, nur leider keine Fotosession im Rahmen der Sofagespräche. Wir können dann zum Beispiel ein Outdoorshooting machen oder eine Porträtsession in schwarz und weiß. Beispielbilder für ein Outdoorshooting findest Du hier.

Wo findet die Session statt?

Gehen wir zu mir oder zu Dir? Lach 😆 Wir vereinbaren im Vorgespräch, wo wir zusammen arbeiten werden. Wenn es bei Dir zuhause eine gemütliche Ecke gibt, gern auch bei Dir. Ich habe mir eine kleine Fotoecke eingerichtet, in der ein bequemer Sessel auf Dich wartet und ich genügend räumlichen Abstand zu Dir halten kann. Du darfst das entscheiden.

Gibt es schon Beispielbider?

Ja, die gibt es :-) Hier ein zufällig ausgewähltes Bild aus der Galerie.


Mel A # 05


Weitere Beispielbilder findet Ihr hier.



Welchen Modeltyp bevorzugst Du?

Du bist eine Frau, hast Ausstrahlung und kannst Dich natürlich und authentisch geben? Dann bist Du richtig bei mir. Du stehst das erste Mal vor einer Kamera oder Du hast Deine Shootingerfahrungen noch nicht vertieft? Dann bist Du richtig bei mir. Du hast Fehler, bist offen für Experimente und hast keine Scheu auch Haut zu zeigen? Dann bist Du richtig bei mir.

Die meisten Frauen passen zu meinen Sofagesprächen, wenn sie sich denn trauen würden. Sehr häufig arbeite ich mit "Models" zusammen, die das erste Mal vor der Kamera stehen und ich finde die Ergebnisse beachtenswert :-)

Warum führst Du ein Vorgespräch?

Damit wir beide eine einigermaßen identische Vorstellung von den Ergebnisses der Fotosession haben. Wir besprechen welche Outfits Du zum Shooting trägst, wieviel Haut Du zeigen magst, wieviel Zeit wir für die Session reservieren, welche Wünsche Du hast und legen den Termin fest. Außerdem ist das Vorgespräch eine super Möglichkeit um zu entscheiden, ob wir beide überhaupt zusammen arbeiten wollen.



Was machst Du in Zeiten des Coronavirus SARS-CoV-2 ?

Grundsätzlich führe ich meine Sofagespräche trotz des Coronavirus SARS-CoV-2 unter den folgenden Voraussetzungen durch:
  • Du hast am Tage der Fotosession und in den letzten Tagen davor keine Anzeichen von Fieber.
  • Du hast am Tage der Fotosession und in den letzten Tagen davor keine "Erkältung" (Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, etc.).
  • Du hattest am Tage der Fotosession und in 14 Tagen davor keinen Kontakt zu Personen, die Fieber hatten oder Anzeichen von einer "Erkältung" (Halsschmerzen, Husten, Schnupfen, etc.) zeigten.
  • Du fühlst Dich am Tage der Fotosession nicht krank.
  • Ich darf mit einem modernen Fiebertermometer bei Deiner Ankunft Deine Körpertemperatur messen (über die Stirn).
Das gleiche gilt natürlich auch für mich. Lieber einen Termin verschieben, statt dass wir uns gegenseitig gefährden.

Wann hast Du die nächsten freien Termine für ein Sofagespräch?

Mein Ziel ist es, maximal ein Sofagespräch pro Woche durchzuführen, damit ich mit der Bildbearbeitung fertig bin, bevor ich mit dem nächsten Sofogespräch starte. Die Fotosession kann immer an einem Wochentag (Montags - Freitags) tagsüber stattfinden. Du kannst direkt online einen freien Shootingtermin bei mir buchen.

Hier findest Du die Übersicht aller freien Shootingtermine.

Alternativ kannst Du mich auch gern anrufen und wir vereinbaren den Termin telefonisch.