Indoor- / Homeshooting


Projekt 4 - Porträts in schwarz und weiß


Den Unterschied zwischen einem Foto von einem Menschen und dem Porträt über einen Menschen ist das, was ich in meinen Arbeiten herausarbeiten möchte. Ich möchte nicht einfach ein Bild von Dir machen. Ich möchte Dich auf meinen Bildern so zeigen wie Du bist. Authentisch, natürlich, sexy, verrucht, egal wie. Die Hauptsache ist, Du bist wie Du bist. Ungekünstelt, offen und entspannt, mit all Deinen Stärken und Schwächen, Stimmungen und Emotionen.

Beschreibung


Während dieser Session arbeiten wir verstärkt mit Musik. Du darfst auf auf Deinen Körper hören und Dich der Musik hingeben, Dich zur Musik bewegen, tanzen, hüpfen oder einfach nur still lauschen. Meine Kamera wird viele Deiner Bewegungen festhalten.

Du versuchst mich als Fotografen zu vergessen. Du schließt, wenn Du magst, Deine Augen und darfst Dich ganz der Musik hingeben. Du spürst Deine Emotionen und lässt dich fallen. Ich stelle die Kamera auf lautlos, damit ich Dich nicht störe. Mit dem letzten Takt der Musik kommst Du langsam zurück in die Realität.

Gibt es schon Beispielbider?

Ja, die gibt es :-) Hier ein zufällig ausgewähltes Bild aus der Galerie.


Ronja # 01


Weitere Beispielbilder findet Ihr hier.



Muss ich mich während der Session ausziehen?


Ein Kollege sagte mir hierzu einmal, wichtig ist, dass der Mensch im Vordergrund steht und die Kleidung sich zurücknimmt.

Kleidung ist für mich wie eine Rüstung oder eine Maske, hinter der Du Dich verstecken kannst und Dich in Sicherheit wähnst. Mein Bestreben ist es, authentische und natürliche Bilder von Dir zu machen. Dazu musst Du Deine Rüstung öffnen und Deine Maske ablegen. Ich möchte nicht Deine Kleidung in den Vordergrund stellen, sondern Dich.

Mit jedem abgelegten Kleidungsstück zeigst Du Dich auf der einen Seite verletzlicher, auf der anderen Seite erfährst mehr Vertrauen und gewinnst an Stärke.

Um aber noch mal auf die Frage zu antworten: Ja, das zeigen von Haut gehört mit dazu. Nur ausziehen bedeutet bei mir nicht immer nackt.

Ausziehen bedeutet nicht, dass Du auf jedem Bild alles zeigen sollst. Ich möchte, dass Du Dich im Laufe der Fotosession immer mehr "öffnest", dass Du mit jedem Bild, mit jedem Set oder mit jedem Outfit bereit ist, Dich mehr und mehr zu zeigen, Deine Kleidung immer mehr in den Hintergrund stellst.

Mit jedem Outfitwechsel sollte Deine Kleidung an Bedeutung verlieren und das zeigen von Haut sollte Dir immer weniger ausmachen. Und das ist wichtig für mich: "Es sollte Dir weniger ausmachen." Spätestens beim letzten Outfit solltest Du dazu bereit sein, Dich von den letzten Hüllen zu befreien. Wieviel wir von Deiner Bereitschaft für die Bilder nutzen, entscheiden wir beide.

Welche Outfits passen für die Fotosession?

Ich habe schon öfters davon gehört. Du stehst vor Deinem Kleiderschrank und weißt nicht was Du anziehen sollst. Und dann noch diese Fotosession.

Bringe die Outfits mit, das Du gerne anziehst. Bringe die Outfits mit, Die Du auch ausziehen kannst. Bringe die Outfits mit, in denen Du Dich offen zeigen kannst. Bringe lieber ein Outfit mehr mit, als eines zu wenig.

Wenn Dir das alles viel zu unkonkret ist, schau zur Not mal in diese Sammlung von Outfits, vielleicht hilft Dir das bei Deiner Entscheidung.

Steht das zeigen von Haut im Vordergrund?

Nein, wer meine Bilder kennt, weiß, dass ich nackte Haut nicht in den Vordergrund stelle, sie soll eher unbeabsichtigt und ungezwungen erscheinen und stellt mehr eine natürliche Beigabe zum angestrebten Gesamtkunstwerk dar.


Projekt 5 - Wie geht es weiter?


Wenn wir beide feststellen, dass wir gut zusammen arbeiten können, sollten wir unsere fotografische Arbeit weiter ausbauen.

Ich würde gern noch mehrere Outdoorshootings mit Dir machen, vielleicht auch ein Homeshooting. Am Ende kommen dann alle Bilder zusammen, ich mache daraus Fotostrecken und designe ein Bildband, der vielleicht sogar veröffentlicht wird.

Das ist meine Vision. Was wir davon verwirklichen können, hängt von uns beiden ab.